Plötzlicher Kindstod: So sinkt das Risiko

Die Ursachen für den Plötzlichen Kindstod sind nicht völlig geklärt. Das Risiko sinkt wenn sie diese Hinweise beachten.

Die Ursachen für Plötzlichen Kindstod sind nicht völlig geklärt

Die Ursachen für den Plötzlichen Kindstod sind nicht völlig geklärt. Zur Vorbeugung empfiehlt eine aktuelle Kampagne bayerischer Gesundheitsbehörden und der Stiftung Kindergesundheit Maßnahmen, mit denen das Risiko für Plötzlichen Kindstod sinkt.

So sinkt das Risiko für den Plötzlichen Kindstod

  • Kinder sollen vom Säuglingsalter an unbedingt in Rückenlage schlafen.
  • Kinder sollen vom Säuglingsalter an unbedingt in Rückenlage schlafen.
  • Bauchlage ist gefährlich und steigert das Risiko für Plötzlichen Kindstod.
  • Rauchen in der Familie ist neben der Bauchlage das zweitgrößte Risiko, weil es Atemwegserkrankungen des Kindes fördert.
  • Stillen stärkt das Immunsystem und senkt das Risiko des Plötzlichen Kindstods.
  • Säuglinge sollten in einem eigenen Bettchen im Elternschlafzimmer schlafen. Beruhigende Schlafgeräusche der Eltern können das Risiko des Plötzlichen Kindstods verringern.
  • Schlafsäcke für Babys sind sicherer als Decken, da sie sich nicht über den Kopf ziehen lassen.
  • Es muss sorgfältig darauf geachtet werden, dass Babies nicht unter Kissen, Nestchen, Decken oder Kuscheltieren ersticken können.
  • Auch die richtige Temperatur ist wichtig. Im Schlafzimmer sollte sie auch im Winter nicht über 18 Grad Celsius steigen. Wenn das Baby im Nackenbereich schwitzt, ist die Umgebung zu warm. Die richtige Temperatur hat das Baby, wenn seine Haut im Nacken, bzw. zwischen den Schulterblättern warm aber trocken ist. Dann sinkt auch das Risiko für Plötzlichen Kindstod.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Suche

ARTIKEL EMPFEHLEN